bekKI – KI-Unterstützung für den Einkauf mit Community-Plattform, die wirklich im Alltag ankommt

Viele Unternehmen testen gerade irgendwelche KI-Tools. Oft endet das aber schnell wieder bei einzelnen Spielereien, weil Datenschutz, Sicherheit oder die Integration in bestehende Abläufe einfach nicht sauber gelöst sind. bekKI geht einen anderen Weg. Die in enger Zusammenarbeit mit H&Z.digital entstandene Plattform wurde speziell dafür entwickelt, Einkaufsprozesse konkret zu unterstützen – nicht theoretisch, sondern dort, wo im Tagesgeschäft Zeit verloren geht: bei Ausschreibungen, Angebots­vergleichen, Vertragsprüfungen oder der Suche nach Informationen. Dafür bringt bekKI bereits verschiedene spezialisierte Einkaufsagenten mit, die bestimmte Aufgaben übernehmen oder vorbereiten können. Gleichzeitig bleibt die Plattform offen genug, um auch in anderen Unternehmensbereichen genutzt zu werden.

Infografik über Funktion in bekKI

Typische Einsatzbereiche unserer KI Plattform bekKI

intelli­gen­te Aus­schrei­bungs­un­ter­stütz­ung

auto­mati­sier­te An­gebots­ana­lysen und An­gebots­ver­glei­che

Lieferanten- und Vertragsbewertungen

Preis- und Risikoanalysen

Zusammenfassungen umfangreicher Dokumente

Erstellung von Entscheidungsvorlagen

chatbasierte Wissenssuche

Transkription

Keine öffentliche KI. Keine Datenabflüsse.

Ein Punkt, der bei vielen Unternehmen inzwischen wichtiger ist als die reine Funktionalität: Wo landen eigentlich die eigenen Daten? bekKI wird innerhalb der Infrastruktur des Kunden betrieben. Sensible Informationen verlassen also nicht die eigene Umgebung und werden nicht an öffentliche Plattformen weitergegeben. Das bedeutet:

  • DSGVO-konforme Nutzung
  • vollständige Datenhoheit im eigenen Mandanten
  • kein Abfluss sensibler Unternehmensdaten
  • sichere Rollen- und Rechtekonzepte
  • Nutzung innerhalb des Microsoft-Ökosystems

Vor allem Einkaufs-, Vertrags- und Lieferantendaten bleiben damit dort, wo sie hingehören.

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Unterschiedliche KI-Modelle & schnelle Einführung

Nicht jedes KI-Modell eignet sich für jede Aufgabe gleich gut. Deshalb arbeitet bekKI nicht nur mit einem einzelnen LLM. Innerhalb der Plattform können verschiedene Modelle und Versionen bereitgestellt werden. Unternehmen entscheiden selbst, welche Modelle genutzt werden dürfen. Ein übergeordneter „Super-Agent“ bewertet die Anfrage und wählt automatisch das passende Modell aus. Wer möchte, kann das gewünschte Modell aber auch selbst auswählen. Das sorgt für mehr Flexibilität und bessere Ergebnisse im täglichen Einsatz.

Da bekKI auf bestehende Microsoft-Strukturen aufsetzt, ist häufig keine zusätzliche Infrastruktur notwendig. Dadurch lässt sich die Plattform vergleichsweise schnell einführen und in bestehende Prozesse integrieren. Für viele Unternehmen ist genau das entscheidend: keine isolierte Insellösung, sondern eine Plattform, die sich sauber in den Arbeitsalltag einfügt.

Der Community-Gedanke als echter Unterschied

Was bekKI zusätzlich besonders macht, ist der Community-Ansatz. Neben den bereits vorhandenen Einkaufsagenten können Unternehmen eigene Agenten entwickeln und über ein gemeinsames beka-Repository austauschen. Dadurch profitieren Teilnehmer nicht nur von der Plattform selbst, sondern auch voneinander. So entsteht Schritt für Schritt ein wachsendes Ökosystem rund um KI im Einkauf – praxisnah, gemeinschaftlich und direkt aus dem tatsächlichen Arbeitsalltag heraus.

  • Community-Plattform
  • Präsenztreffen
  • Teams-Meetings
  • gemeinsame Workshops
  • Austausch zu Best Practices und neuen Agenten
Team-Meeting bei beka zur KI Plattform Lizzy

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Portrait beka Team-Mitglied Alexander Rausch
Alexander RauschLeiter Digitalisierung, Verlagswesen, Einkaufsberatung & Services
rausch@beka.de +49 221 95 14 49 - 24 +49 151 6280 6954