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Telefonische Hilfe - rund um die Uhr

Wenn Fahrgäste Fragen haben, erwarten Sie schnelle Antworten. Die Möglichkeit zur telefonischen Kontaktaufnahme, auch außerhalb der klassischen Bürozeiten, wird von vielen Kunden als sehr wichtig beurteilt. Die neue Kooperation der beka mit der A. Sutter Dialog Services GmbH aus Essen bietet den Unternehmen des ÖPNV jetzt die Möglichkeit zur professionellen Kommunikation mit ihren Kunden. „Unser Service umfasst unter anderem ein qualifiziertes E-Mail-Management, Marktforschung, Datenrecherche und -qualifizierung sowie die Übernahme von Telefonzentralen und Hotlines“, sagt Achim Herbst, Geschäftsführer der A. Sutter Dialog Services GmbH. Die Mitarbeiter bieten dabei in 18 Sprachen unter anderem Hilfen bei Tickets, Tarifen und Abos, aber auch bei Auskünften zu Fahrplänen und Anschlussverbindungen. Lesen Sie mehr dazu im Flyer zur neuen Kooperation.

Der neue bewegungsmelder ist online

Dr. Robert Coenen
Dr. Robert Coenen

Liebe Leserinnen und Leser,

wir nehmen unsere Unternehmensphilosophie 'business in bewegung' sehr ernst. Das können Sie auch unserem neuen 'bewegungsmelder' entnehmen. In unseren beka-News für Entscheider finden Sie diesmal beispielsweise einen Bericht von der jüngsten itcs-Tagung in Berlin und einen weiteren über unsere neue Kooperation mit der konzeptpark GmbH. Damit hat sich zugleich ein kleines Schwerpunktthema dieser Frühjahrsausgabe ergeben: Fahrgastinformation in Echtzeit. Dass gut informierte Fahrgäste zufriedene Kunden sind, das wissen wir schon länger. Doch noch immer warten die Unternehmen aus einer Vielzahl von Gründen auf verlässliche Standards für die vernetzten Kommunikationstechnologien. Das und mehr lesen Sie im neuen 'bewegungsmelder'.
Ihr Dr. Robert Coenen

Internationaler Elektromobilitätskongress

copyright: SVE
Der Trend zur Elektromobilität ist eindeutig festzustellen. Doch welche Elektromobilität wird kommen: Wird es ein Batteriebussystem sein, der bewährte O-Bus oder gar ein völlig neues Verkehrskonzept? Welche Auswirkungen hat dies auf die Verkehrsinfrastruktur und mit welchen Kosten ist zu rechnen? Wie sieht der Trend in der Welt aus? Ist Deutschland auf dem richtigen Weg? Diskutieren Sie u.a. diese Fragen mit internationalen Experten anlässlich des Elektromobilitätskongresses am 20. und 21. Juni 2012 in Esslingen. mehr

Trainer-Werkstatt 2012

Trainer-Werkstatt 2012
Die regelmäßige Weiterbildung von Fahrerinnen und Fahrern ist im Berufskraftfahrer-Qualifikations-Gesetz geregelt. Aber wie können Weiterbildungs-Veranstaltungen motivierend und ansprechend gestaltet werden? Wie plane ich den Ablauf einer Tagesveranstaltung? Mit welchen Methoden kann ich Teilnehmer motivieren und aktivieren? Wie sorge ich für einen nachhaltigen Lernerfolg? In der Trainer-Werkstatt von Erhard Heer haben Trainer oder Fahrlehrer die Gelegenheit, ihr methodisches Handwerkszeug professionell weiterzuentwickeln. Termine: Teil 2: Mit Methoden aktivieren (24. - 25. Mai 2012) und Teil 3: Überzeugen und motivieren (28. - 29. Juni 2012). Weitere Informationen erhalten Sie unter 0221 / 951449-13.

Marktforschung im ÖPNV

copyright: istockphoto.com - Eric Hood

Um erfolgreich zu sein, sollten ÖPNV-Unternehmen die Bedürfnisse ihrer Kunden gut kennen. Die VDV-Mitteilung 9022 stellt effiziente Methoden der Marktforschung vor und zeigt, wie die Ergebnisse eingesetzt werden können.Mehr Informationen und das Bestellformular finden Sie hier.

Lastenheft-Empfehlungen für mobile Ticketdrucker

Ticket-Drucker FareMaster

Mobile Ticketdrucker spielen im direkten Kundenkontakt und beim Vertrieb von Tickets und (((eTickets eine zentrale Rolle. Ihre Beschaffung muss daher in einem ausführlichen Lastenheft beschrieben sein, um den Erwartungen des Verkehrsunternehmens genau zu entsprechen. Mehr Informationen und das Bestellformular finden Sie hier.

beka-Tipp: Gebrauchte FLIP-DOT Anzeigen

Bus der Vestischen

Die Vestische Straßenbahnen GmbH in Herten bieten Alphanumerik FLIP-DOT Anzeigen von AEG und Adtranz (Baujahr 2000) als Ersatzteilträger an: Im Einzelnen sind das 11 Frontanzeigen Typ 106.341 690, 16 Seitenanzeigen mit abgesetzter Nummer Typ 106.341 805 und 30 Steuerplatinen. Die Anzeigen sind teilweise zerlegt und zum Teil voll funktionsfähig. Die Preisvorstellung liegt bei (VB): 2400 Euro, exklusive Versand und Verpackung. Die Stücke können aber auch in Herten abgeholt werden. Weitere Informationen erhalten Sie von beka-Innendienstleiterin Petra Lahme unter 0221 / 951449-17. Mehr Informationen zu diesem beka-Tipp erhalten Sie hier.

Drehscheibe für Echtzeitdaten

copyright: istockphoto.de Andrey Prokhorov

Drehscheiben haben im ÖPNV immer schon eine wichtige Rolle gespielt; und sie tun es noch. Die aktuelle VDV-Mitteilung 7022 mit dem Titel „Echtzeitdaten im ÖPNV - Anforderungen an Datendrehscheiben und Nutzen für die Kundeninformation" zeigt, welche Bedeutung sie haben. Denn über moderne, intermodale Transportsteuerungssystemen (itcs) stehen heute jederzeit sämtliche Informationen über die aktuelle Verkehrslage zur Verfügung. Doch um sie wirklich für eine durchgängige Fahrplaninformation in Echtzeit zu verwenden, müssen die Informationen über so genannte Datendrehscheiben zusammengeführt und effizient für das Image des ÖPNV genutzt werden. Die VDV-Mitteilung 7022 zeigt, wie es geht. Weitere Informationen und das Bestellformular finden Sie hier.

spurwerk.nrw bestellte 299 Ticketautomaten

copyright: ica

Außer reden kann der Ticketautomat DUALIS 2000 IS beinahe alles. Schade eigentlich, sonst könnte er neben seinen vielfältigen Funktionen und Fähigkeiten auch eine spannende Geschichte erzählen. Denn er ist das Ergebnis einer gemeinsamen europaweiten Ausschreibung der vier Verkehrsunternehmen Dortmunder Stadtwerke AG (DSW21), Rheinbahn AG, Essener Verkehrs-AG (EVAG) und Duisburger Verkehrsgesellschaft AG (DVG). Als Bietergemeinschaft erhielten die beka und die ICA Traffic GmbH aus Dortmund den Zuschlag für die insgesamt 299 stationären Ticketautomaten, die nun in den jeweiligen Unternehmensfarben produziert und 2012 installiert werden.    mehr

beka-Tipp: Geräte der MIT.BUS GmbH aus Gießen

Die MIT.BUS GmbH, eine Tochter der Stadtwerke Gießen AG, bietet aktuell Geräte für die Ausstattung von Fahrzeugen des ÖPNV an. Im Angebot sind beispielsweise 60 IBIS-2-Geräte mit abgesetztem Bedienteil, 60 FLM-IRIS-2 Infrarotsysteme und 60 ELA-(BAP) für Cityplus (elektronische Ausrufanlage). Neben weiteren Komponenten für die Fahrgastinformation sind zudem 60 Fahrscheindrucker der Firma elgeba, Typ Ticontrol, mit Grundplatte, 24 Zahltische elgeba EZU 1488 und 150 passende Module von elgeba, Typ VDT 300, mit 1 beziehungsweise 3 Megabyte Speicherkapazität im Angebot. Weitere Informationen erhalten Sie von Petra Lahme unter 0221/951449-17.Mehr Informationen zu diesem beka-Tipp erhalten Sie hier.

Leiser ÖPNV auf der Schiene

copyright: istockphoto.de Ilya Andriyanov

Der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) auf der Schiene ist leistungsfähig, wirtschaftlich und umweltfreundlich. Doch erzeugen Stahlräder, die wiederum auf Stahl fahren, notgedrungen Geräusche. Ziel der modernen Oberbau-Technik ist es, diese Emissionen möglichst gering zu halten. Die VDV-Schrift 154 gibt Praktikern aus Planung, Bau und Betrieb ohne umfangreiches Literaturstudium einen Überblick über die wesentlichen schalltechnischen Fragestellungen, die im schienengebundenen Nahverkehr auftreten. Unter anderem informiert die VDV-Schrift über zulässige Grenzwerte neuer Fahrzeuge und deren Prüfung. Sie können die Schrift 154 direkt im Onlinekatalog bestellen. Mehr Informationen und das Bestellformular gibt es hier.

Health-Check für den Einkauf

copyright: h&z

„Im Einkauf liegt der Segen.“ Die alte Kaufmannsregel behält mit Blick auf die strategische Bedeutung des Einkaufs für den Unternehmenserfolg seine Aktualität. „Durch eine strukturierte Analyse und gezielte Maßnahmen lassen sich die Effizienz und Effektivität des Einkaufs schnell steigern“, sagt Ralf Schulz, Partner und Leiter der Einkaufs-Practice der h&z Unternehmensberatung AG aus München. In einer neuen Kooperation bietet die beka mit h&z einen so genannten Health-Check an. Ralf Schulz: „In etwa drei Tagen prüfen wir die gesamten Einkaufsprozesse eines Unternehmens auf Herz und Nieren – von der Spezifikation über die Ausschreibung bis hin zu Vertragsabschluss und Lieferung. Dafür verwenden wir einen standardisierten und erprobten Kriterienkatalog.“      mehr

VDV-Schrift 821 für schlanke Betriebshöfe

Luftaufnahme des Betriebshofes Engelsburg der Bogestra

Investitionen in Betriebshöfe geschehen heute vor einem vollkommen anderen Szenario als in vergangenen Jahrzehnten: Solide Planungssicherheit ist in den allermeisten ÖPNV-Unternehmen einem deutlich erhöhten wirtschaftlichen Druck gewichen. Dazu kommt die angespannte Lage vieler öffentlicher Haushalte. Die VDV-Schrift 821 möchte Entscheidern in den Verkehrsunternehmen Denkansätze für Verfahren und Modelle liefern, die das Betreiben eines schlanken Betriebshofes beispielsweise unter Beachtung von Abschreibungsfristen und Verkehrsvertragslaufzeiten sowie wirtschaftlichen Gesichtspunkten ermöglichen. Zudem eignet sich die Schrift für die Überprüfung und Optimierung bestehender Betriebshöfe. Mehr Informationen und das Bestellformular gibt es hier.

Maßgeschneidert, robust und praktisch

Die Fahrertasche „Modell Rheinbahn" ist eine aus schwarzem Rindleder gearbeitete Tasche, die es mit Münzwechslertasche (mit Klebebandbefestigung) gibt. Die Taschen sind zur Verbesserung der Stabilität mit Kofferecken aus Kunststoff verstärkt. Die Befestigung erfolgt mit Nieten. Im Taschendeckel befinden sich vier Kugelschreiberschlaufen, das Namensschild ist auf der Taschenüberklappe angebracht. An der inneren Seitenwand gibt es einen Haltering für Schlüssel. Ein praktischer Klettverschluss dient der Sicherung einer handelsüblichen Wasserflasche. Die Taschenmaße sind 36 x 28 x 16 cm mit abnehmbarem und verstellbarem Tragegurt. Mehr Informationen erhalten Sie hier.

Effektives Forderungsmanagement für den ÖPNV

copyright: atriga

Die Erhebung, Erfassung und Bearbeitung von Vorgängen aus dem Bereich erhöhtes Beförderungsentgelt (EBE) bindet umfangreiche personelle und finanzielle Ressourcen. Selbst der Einsatz spezifisch hierfür entwickelter Software belastet die Verkehrsbetriebe immer noch mit der operativen Umsetzung, besonders dann, wenn den EBE-Kunden ein umfassender Service angeboten werden soll.     mehr

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