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Seminar zur Infrastrukturgestaltung

Fußgängertunnel zwischen ICC und Westkreuz Berlin copyright istockphoto.com Andreas Weber
Die Infrastruktur in Städten und Regionen ist in einem steten Wandel. Parallel zu den gesellschaftlichen und vor allem demographischen Entwicklungen unterliegen dabei auch Verkehrsanlagen dem Zwang zur Veränderung. Das beka-Seminar „Infrastrukturgestaltung von Stadt- und Straßenbahnanlagen als strategische Herausforderung" am 14. und 15. Oktober in Ulm betrachtet das Thema aus bauplanerischer, rechtlicher und ökonomischer Sicht. Unter der Leitung von Dipl.-Ing. Ingo Wortmann, Technischer Geschäftsführer der SWU Verkehr GmbH in Ulm, beschäftigen sich die Seminarteilnehmer mit städtebaulicher Integration von Verkehrsanlagen sowie der Sicherung von Standortqualität der Unternehmen. Ausgewählte Beispiele aus der Praxis runden das zweitägige Seminarprogramm ab.


beka-Tipp: 227 mal Krauth Alpha AK0100

Fahrgelderhebungssystem Krauth Alpha AK 0100
Effizient und individuell einsetzbar: Das sind die vielfach in der Praxis erprobten Qualitäten des Fahrgelderhebungssystems Krauth Alpha AK 0100. Die Stuttgarter Straßenbahn AG verkauft 227 Stück davon aus ihrem Bestand. Der Fahrscheindrucker Alpha AK 0100 übernimmt zuverlässig die Fahrpreisermittlung, den Druck und die Ausgabe der Fahrscheine. Die Speicherung der Verkaufs- und Kassendaten ermöglicht eine vollelektronische Abrechnung, was Sicherheit und Transparenz in die Geldtransaktionen bringt. Hieraus ergibt sich ein besonderer Vorteil für die Verwaltung eines Betriebshofes. Arbeiten, die früher oft mehrere Tage in Anspruch genommen haben, können mit dem Krauth-Abrechnungssystem in wenigen Stunden durchgeführt werden. Details zu diesem beka-Tipp entnehmen Sie bitte dem PDF, das wir hier für Sie hinterlegt haben.


Einladung zur InnoTrans im September

beka und beka ebusiness präsentieren sich in Halle 2.2 gemeinsam mit dem VDV.
Die beka und die beka ebusiness GmbH laden herzlich zur InnoTrans, zur internationalen Fachmesse für Verkehrstechnik in Berlin, ein. Vom 21. bis 24. September haben Besucher am Gemeinschaftsstand mit dem VDV in der Halle 2.2 beispielsweise die Gelegenheit, mehr zur Kooperation mit der Achilles Information GmbH zu erfahren. Lohnend ist insbesondere ein Blick auf das Lieferantenmanagementsystem "connvenio". Nutzer von connvenio sind Unternehmen des Öffentlichen Personennahverkehrs. Das System ermöglicht Lieferanten dieser Unternehmen durch die Beantwortung eines Online-Fragebogens (Lieferantenselbstauskunft) die Eingabe und Speicherung von Angaben und Daten zur geschäftlichen Tätigkeit.


Seminare von August bis Oktober

Konflikte lösen und erkennen copyright istockphoto.com - Igor Kisselevl
Seminare im August 2010

Basistraining Vertrieb
30.-31.08.2010 in Bochum
Seminarprogramm und Anmeldeformular

Seminare im September

Aufbautraining Vertrieb
02.-03.09.2010 in Bochum
Seminarprogramm und Anmeldeformular 

Konflikmanagement für Disponenen
06.-07.09.2010 in Bochum
Seminarprogramm und Anmeldeformular

Professionelle Kommunikation im Sekretariat

07.-08.09.2010 in Hannover

Seminarprogramm und Anmeldeformular

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Sommerliche Sonderaktion

Für Durchblick und sommerlichen Glanz will unser aktueller beka-Tipp sorgen. In Kooperation mit der Wessels und Müller AG, einem der größten Lieferanten für Fahrzeugersatzteile, bietet der beka-Servicebereich Handel in einer Sonderaktion Wischerblätter, Scheibenreiniger und eine Autowaschbürste für die schonende Pflege von Bussen, insbesondere solchen, die werblich beklebt oder bedruckt sind. Die Wischerblätter der Hersteller Bosch und SWF eignen sich für Busse von Mercedes-Benz, Neoplan, Kässbohrer, Bova und MAN. 60 Liter Konzentrat des sommerlich frischen Scheibenreinigers mit Citrusduft kosten nur sensationelle 29,95 Euro. Die einzelnen Artikelnummern und Details zu dieser Sonderaktion entnehmen Sie bitte dem PDF unseres beka-Tipps, den wir hier für Sie hinterlegt haben. Wir freuen uns auf Ihre Bestellung.


Einnahmenaufteilung im Verkehrsverbund

Einnahmenaufteilung im Verkehrsverbund copyright: istockphoto.com - hidesy
Die Einnahmenaufteilung in Verkehrsverbünden ist vielerorts ein stark diskutiertes Thema. Das beka-Seminar am 22. und 23. September in Würzburg bietet dazu unter der Überschrift „Modelle und Erfahrungsberichte" neun Berichte aus der Praxis. Sie sollen aufzeigen, wie man Fahrgeldeinnahmen fair und vernünftig zwischen den Partnern eines Verkehrsverbundes oder einer Tarifgemeinschaft aufteilt.

Strategien zur Verhandlung

Neben unterschiedlichen Methoden der Einnahmenaufteilung diskutieren die Teilnehmer beispielsweise Strategien zur Verhandlung und Konsensfindung sowie den Umgang mit rechtlichen Anforderungen. Das Seminar unter der Leitung von Dr.-Ing. Meinolf Spichal, Bereichsleiter der WVI Verkehrsforschung und Infrastrukturplanung GmbH aus Braunschweig, wendet sich an Mitarbeiter von Aufgabenträgern und -organisationen sowie Verkehrsverbünden und Verkehrsunternehmen.


Differenzierte Bedienung im ÖPNV

Band 15 der Blauen Buchreihe des VDV wagt einen Blick in die Zukunft unserer mobilen und alternden gesellschaft. Der demographische Wandel wird den Öffentlichen Personennahverkehr in den nächsten Jahren vor ganz neue Herausforderungen stellen. Mit diesem Buch möchte der VDV die Unternehmen dabein unterstützen, sich auf den Rückgang und die Alterung der Fahrgäste vorzubereiten. In Band 15. Band geht es um wichtige Fragen: Wie lässt sich in ländlichen Gebieten mit schrumpfender Bevölkerungszahl noch ein bezahlbarer ÖPNV aufrecht erhalten? Wie können Busse und Bahnen mit individualisierten Angeboten den Bedürfnissen des wachsenden Anteils von Senioren entgegen kommen? Einer der vorgestellten Lösungsansätze beleuchtet flexible Bedienungsweisen. Ein wichtiges Element dabei ist die Informationstechnologie, denn durch moderne Telematiksysteme können Kunden besser informiert und die Anschlüsse genauer gesteuert werden.


Antonius König: „Krise hat uns nicht geschadet"

KÖLN. Investitionen im ÖPNV sind tendenziell rückläufig. Gleichwohl blickt die Einkaufs- und Wirtschaftsgesellschaft für Verkehrsunternehmen (beka) mbH auf ein erfolgreiches Jahr 2009 zurück. „Ohne Zweifel haben wir erneut ein Geschäftsjahr erlebt, das von der allgemeinen Wirtschaftskrise geprägt war. Aber: Es hat uns nicht geschadet", sagt beka-Geschäftsführer Antonius König. Und das lag wesentlich daran, dass die Verkehrsunternehmen unvermindert stark ihre Sicherheitstechnik sowie die Bereiche Fahrgeldmanagement und Kundeninformation ausbauen. Antonius König: „Vor diesem Hintergrund konnten wir unser Handelsgeschäft auf einem guten Niveau halten."


Praktisches Handbuch: Leitfaden Sektorenverordnung

Mit der Sektorenverordnung (kurz: SektVO) liegt erstmals eine einheitliche Vergabeordnung für alle Auftraggeber aus den Bereichen Verkehr, Energie- und Trinkwasserversorgung vor. Sie ist seit September 2009 in Kraft und ersetzt die Abschnitte 3 und 4 der VOB/A und VOL/A (Vergabe-, Vertrags- und Verdingungsordungen für Bau- und andere Leistungen). Die neue Verordnung, die die entsprechende EU-Richtlinie in deutsches Recht umsetzt, hat einen weit gefassten Anwendungs-bereich. Das praktische Handbuch, das jetzt im Verlag der beka zum Preis von 24,50 Euro erschienen ist, liefert dem Anwender einen Einstieg und einen fundierten Überblick über die Sektorenverordnung sowie deren Umsetzung in die Praxis.


Verbundforum mit Perspektive

Besuch auf dem Betriebshof Engelsburg
Das 4. Verbundforum am 4. und 5. November 2010 in Bochum fragt: „Alle gemeinsam oder jeder für sich?" Das Premiumseminar der beka wendet sich an Geschäftsführer, Vorstände und Führungskräfte von Verkehrsverbünden und Unternehmen sowie kommunaler Verwaltungen, der Industrie und Wissenschaft. „Es geht um Perspektiven in der Zusammenarbeit von Verbünden und Verkehrsunternehmen", sagt Dr. Klaus Vorgang, Vorstand der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr mit Sitz in Gelsenkirchen. In vielen Gesprächen, Diskussionen und den verschiedenen Gremien des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) habe sich diese Zusammenarbeit immer wieder als Spannungsfeld erwiesen, so Dr. Vorgang. Wichtig: Bei Anmeldungen bis zum 31. Mai erhalten Sie den günstigen Frühbucherrabatt.


Planung und Bau von Beleuchtungsanlagen im Gleisbereich

Gleis beleuchtet copyright istockphoto.com - Photo Talk
„Planung und Bau von Beleuchtungsanlagen im Gleisbereich von Bahnen gemäß BOStrab" ist der Titel der VDV-Schrift 535. Sie beschreibt die Mindestanforderungen an Beleuchtungsanlagen in Gleisbereichen von Bahnen gemäß BOStrab, in denen sich regelmäßig unterwiesene Befugte aufhalten. Die Mindestanforderungen an die Beleuchtungsstärke in dieser Schrift wurden im Vergleich zur vorherigen Ausgabe erhöht, weichen jedoch von den höheren Anforderungen anderer Regelwerke aufgrund der Besonderheiten der Bahnen gemäß BOStrab ab.

Die Schrift beleuchtet schwerpunktmäßig die rechtlichen Vorgaben für Bereiche in Abstell- und Kehrgleisanlagen, in denen das Fahr-, Reinigungs- oder Werkstattpersonal die Fahrzeuge erreichen oder verlassen muss sowie Lagerplätze. Ein erhöhtes Unfallgeschehen wegen nicht ausreichender Beleuchtung ist in der Vergangenheit in diesen Bereichen übrigens nicht aufgetreten.


Neu: Vorschriften über die Beschäftigung des Fahrpersonals

Vorschriften über die Beschäftigung des Fahrpersonals
Die Vorschriften über die Beschäftigung des Fahrpersonals im Straßenverkehr haben sich geändert. Im beka-Servicebereich Verlag erhalten Sie die aktuelle Fassung als Loseblattwerk in zwei Bänden - Stand: Januar 2010. Das umfangreiche Gesamtwerk enthält Vorschriften über die Lenk- und Ruhezeiten, die Kommentierung des Europäischen Übereinkommens über die Arbeit des im internationalen Straßenverkehr beschäftigten Fahrpersonals (AETR) sowie Vorschriften der Europäischen Union. Dabei geht es beispielsweise um die  Harmonisierung bestimmter Sozialvorschriften im Straßenverkehr. Daneben sind nationale Vorschriften wie das Fahrpersonalgesetz und die Fahrpersonalverordnung enthalten. Überdies finden Sie zahlreiche Auszüge aus dem nationalen Recht: GüKG, PBefG, ArbZG, OwiG, StVO, StVZO. Weitere Themen: die geänderte Berufskraftfahrer-Ausbildungsordnung, das geänderte Arbeitsförderungsgesetz sowie die berichtigte Gefahrgutverordnung Straße und die geänderte Bußgeldkatalog-Verordnung.


Maßgeschneidert, robust und praktisch

Fahrertasche Modell Rheinbahn - beka GmbH
Die Fahrertasche „Modell Rheinbahn" ist längst ein Klassiker. Die aus schwarzem Rindsleder gearbeitete Tasche kostet mit Münzwechslertasche 89,50 Euro plus Mehrwertsteuer (bei einer Abnahme bis zu 50 Stück, darüber hinaus wird es günstiger, sie kostet dann 84,50 Euro). Im Taschendeckel befinden sich vier Kugelschreiberschlaufen, das Namenschild ist auf der Taschenüberklappe angebracht. An der inneren Seitenwand gibt es einen Haltering für Schlüssel. Ein praktischer Klettverschluss dient der Sicherung einer handelsüblichen Wasserflasche. Die Taschenmaße sind: 36 mal 28 mal 16 Zentimeter. Wir stehen Ihnen unter der Rufnummer 0221 / 95 14 49-19 gerne auch persönlich für Rückfragen zur Verfügung.


Fahrgastrechte im SPNV

Fahrgastrechte copyright istockphoto.com - Eric Hood
Die geltenden „Fahrgastrechte im SPNV" beleuchtet die VDV-Mitteilung 9048. Seit Dezember 2009 regelt die EU-Verordnung Nr. 1371/2007 verbindlich die Rechte und Pflichten der Fahrgäste im Eisenbahnverkehr. Die Verordnung ist weitgehend von den bereits bestehenden Verordnungen für den Flugverkehr abgeleitet und bringt eine Reihe von Neuerungen für die Verkehrsunternehmen mit sich.

Spagat zwischen Gesetz und Sinnhaftigkeit

Die VDV-Mitteilung informiert darüber, welche Rechte sich hinter den einzelnen Regelungen im Detail verbergen. Und sie zeigt auf, welcher Handlungsbedarf daraus in den Unternehmen entsteht und mit welchem Organisationsmodell der Spagat zwischen gesetzlichen Anforderungen und betriebswirtschaftlicher Sinnhaftigkeit bewältigt werden kann. Dabei gilt: Bis auf wenige Ausnahmen muss jedes Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) mit Personenverkehr die in der Verordnung (EG) 1371/2007 und in der nationalen Ausgestaltung fixierten Fahrgastrechte gegen sich gelten lassen.


Seminarprogramm 2010

Seminarprogramm 2010
Von A wie „Abonnenten gewinnen" bis Z wie „Zusammenarbeit von Verbünden und Verkehrsunternehmen" bieten wir Führungskräften und Mitarbeitern von Verkehrs- und Versorgungsunternehmen ein breites Spektrum für die Fortbildung an. Das beka-Seminarprogramm für 2010 ist 134 Seiten stark und voller Impulse, „um den notwendigen Wandel in den Unternehmen zu gestalten", sagt Norbert Walter, Geschäftsführer der Stadtwerke Augsburg Verkehrs-GmbH und zugleich Aufsichtsratsvorsitzender der beka. Gerne senden wir Ihnen auch die gedruckte Version zu, die sich in neuem Layout, mit fester Nummerierung und einem praktischen Stichwortverzeichnis präsentiert. Es lohnt sich, neben unseren bewährten Premium- und Classic-Seminaren einen Blick auf die diversen neuen Veranstaltungen zu werfen.


Mit Umsatzwachstum durch die Krise 

Kooperation der beka ebusiness mit NT plus
KÖLN. Mit einem Umsatzplus von rund zehn Prozent und einer zufriedenstellenden Ertragssituation im abgelaufenen Geschäftsjahr startet die beka ebusiness GmbH ins neue Jahrzehnt. "Angesichts einer allgemeinen Investitionszurückhaltung werten wir das Umsatzwachstum als Bestätigung für unsere Strategie", sagt Antonius König, Geschäftsführer der beka ebusiness GmbH. Diese stützt sich unter anderem konsequent auf die technische Weiterentwicklung des elektronischen Marktplatzes beka4business. Zugleich vergrößert die beka ebusiness durch neue Kooperationen kontinuierlich das Angebotsspektrum für ihre Kunden.  

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Aktuelle VDV-Mitteilungen und -Schriften

Diverse Mitteilungen und Schriften copyright: istock - palto
VDV-Mitteilungen und –Schriften sind nützliche Helfer für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aller Abteilungen und Arbeitsbereiche in Unternehmen des ÖPNV. VDV-Mitteilungen und –Schriften machen rechtliche, kaufmännische, technische und viele Anforderungen transparent, sie informieren über Befugnisse und Pflichten und liefern zudem Antworten auf Fragen, die innerhalb neuer Rahmenbedingungen beinahe täglich entstehen. Ein Beispiel dafür wären die „Antworten auf häufig gestellte Fragen“ im Zusammenhang mit der neuen EU-Vergabeordnung 1370/2007 (VDV-Mitteilung 9043). In einer Kurzübersicht bieten wir allen Interessenten hier diverse VDV-Mitteilungen und –Schriften an, die in 2008 und 2009 erschienen sind. Die Übersicht und das Bestellformular für die VDV-Mitteilungen finden Sie hier. mehr...


Das neue Straßenverkehrsrecht

Die Reform der Straßenverkehrs-Ordnung ist in Kraft. Eine Reihe von grundlegenden Änderungen ist zu beachten: Überflüssige Verkehrszeichen müssen abgebaut, neue aufgestellt werden. Daneben gibt es neue Radverkehrsvorschriften sowie einen neuen Bußgeldkatalog. Rüsten Sie sich jetzt für die neuen Vorgaben im Verkehrswesen und bereiten Sie sich optimal auf alle Änderungen vor. „Das neue Straßenverkehrsrecht 2009 - Praxisbuch zur Umsetzung der neuen StVO und aller weiteren straßenverkehrsrechtlichen Vorschriften“ unterstützt Sie zuverlässig bei der Einhaltung aller neuen Regelungen. Das Bestellformular finden Sie hier. mehr...


Neues Personenbeförderungsrecht

Personenbeförderungsrecht -  copyright: istockphoto.com webphotographeer
Das Personenbeförderungsrecht hat sich seit dem Erscheinen der 8. Auflage im Jahr 2006 stark geändert. Die neue, nunmehr 9. Auflage geht beispielsweise auf die Verschärfung des Nichtraucherschutzes ein. Weitreichender noch wirkt sich demgegenüber die am 3. Dezember 2009 in Kraft tretende EU-Verordnung Nr. 1370/2007 mit dem Titel „Verordnung über öffentliche Personenverkehrsdienste auf Schiene und Straße und zur Aufhebung der Verordnung (EWG) Nr. 1191/69 und (EWG) Nr. 1107/70“ aus. Sie läutet zweifellos eine Zeitenwende ein, die mittel- und langfristig vollkommen neue Rahmenbedingungen schafft. Die Verantwortlichen in den Unternehmen des ÖPNV sollten nicht auf die aktuelle Fassung des Personenbeförderungsrechtes mit seinen 234 Seiten verzichten und es immer gleich zur Hand haben. Das Bestellformular finden Sie hier. mehr...